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Menschen und Meinungen

Ansichten über Sinn und Ziel des Lebens

In unserer Zeit fühlen sich viele Menschen zunehmend einem rücksichtslosen Materialismus ausgesetzt. Grundlegende Bereiche des menschlichen Lebens werden häufig nur noch unter dem Aspekt ihres finanziellen Nutzens betrachtet. Das führt viele Menschen, besonders der jüngeren Generation dazu, ihr Leben nach einem fatalistischen Genussprinzip auszurichten, das sich mit den Worten "Lasst uns essen und trinken, denn morgen sterben wir" (1. Korinther 15,32) umschreiben lässt.

Großes religiöses Spektrum

Andererseits sind viele Menschen nicht bereit, ihr Leben nur auf Materielles reduziert zu sehen und erwarten für ihr Leben Antworten auf Fragen, die darüber hinausreichen und dem Dasein einen tieferen Sinn geben. Dabei werden nicht selten Elemente verschiedenster religiöser Richtungen vermischt. Auffällig ist, dass die Vorstellung der Reinkarnation zu einem gemeinsamen religiösen Nenner geworden ist, der von vielen dieser Richtungen gelehrt wird.

Merkwürdige Vorstellungen

Ein Beispiel - Inga Humpe beschäftigt sich mit dem Buddhismus und will als Kakerlake wiedergeboren werden. In einer Pressemitteilung vom Juli 2009 heißt es: Wiedergeboren werden will Humpe als "das unverwüstlichste Tier überhaupt; als Kakerlake. Aber nicht als eine schwarze, sondern als eine hübsche, pinkfarbene. Oder als blonde Kakerlake."
Wie kommt Frau Humpe zu solch einer merkwürdigen Vorstellung? Ob das eine befriedigende Ansicht über Sinn und Ziel des Lebens ist?

» Reinkarnation und Bibel - ein Widerspruch?

Der Ruf nach dem starken Mann

In seiner ersten Sozial-Enzyklika formuliert Benedikt XVI Forderungen nach einer Weltautorität. Wir brauchen eine „echte politische Weltautorität“, um die Weltwirtschaft zu steuern, die von der Krise betroffenen Wirtschaften zu sanieren, einer Verschlimmerung der Krise vorzubeugen, um eine vollständige Abrüstung zu verwirklichen, den Umweltschutz zu gewährleisten und die Migrationsströme zu regulieren. Doch wie wird diese neue Weltordung aussehen?

Aus der Bibel wissen wir, dass diese Weltautorität kommen wird ...weiterlesen

Forscher ahmen den Urknall nach

So lautete eine Schlagzeile in der Tagespresse als im September 2008 die Inbetriebnahme des rund drei Milliarden Euro teuren Teilchenbeschleunigers LHC (Large Hadrone Collider) angekündigt wurde.

Im Laufe der letzten 200 Jahre wurde der Glaube an einen Gott als Schöpfer systematisch untergraben. Eine der gefeiertsten Ideen der Neuzeit war und ist die Evolutionstheorie. Sie nimmt dem Menschen die Würde seiner Identität wenn sie behauptet wir seien rein zufällig aus dem unbekannten Dunkel gekommen und würden irgendwann wieder im sinnlosen Nichts verschwinden. Um diese Lehre zu stützen und ihr Beweise zu verschaffen werden riesige Summen in Forschungsprojekte investiert.

Leben ist hochgradig durch Information bestimmt und diese Information verlangt aus naturgesetzlichen Gründen einen intelligenten Urheber. Die Evolutionsidee, wonach Information in der Materie von alleine entstanden sein soll, ist darum schon im Ansatz falsch. Zitat aus "Zeit und Ewigkeit" Prof. Dr. W. Gitt

Die Bibel lehrt uns, dass Gott die Welten erschaffen hat und auch der Mensch aus seiner Hand hervorgegangen ist. Wir sind kein Sternenstaub der willkürlich ins All gestreut, seine unberechenbaren Bahnen zieht bis er irgendwo verglüht. Wir sind verantwortlich für unser Tun und Treiben. Die Bibel stellt ganz nüchtern fest: Es ist dem Menschen gesetzt einmal zu sterben, danach aber das Gericht. (Hebräer 9,27)

Die 5 Ebenen der Information - neue Basis zur Deutung der Zeit » Zeit und Ewigkeit

Bücher zum Thema Schöpfung oder Evolution

Arnold G. Fruchtenbaum - Das 1. Buch Mose – Kap. 1-11

In diesem gründlichen Werk ist es dem Autor wiederum gelungen, Hintergrundinformationen und Erklärungen zu liefern, die man kaum in einem anderen Kommentar finden dürfte. Die ersten elf Kapitel der Bibel sind im wahrsten Sinne grundlegend. An ihrer Deutung entscheidet sich ein großer Teil der gesamten Bibelauslegung. Besonders die Ausführungen Fruchtenbaums zum Schöpfungsbericht und der damit verbundenen Evolutionsthematik, die in diesem Band weiten Raum einnehmen, stärken das Vertrauen des Lesers in ein bibeltreues Schriftverständnis.

CMD, Hardcover, 320 Seiten, ISBN: 978-3-939833-55-0, Best.Nr.: 253155

ProGenesis - 95 Thesen gegen die Evolution - Wissenschaftliche Kritik am naturalistischen Weltbild

In den Naturwissenschaften wird heute unter der Voraussetzung einer Evolution im Sinne der Höherentwicklung geforscht und gelehrt. Ungeklärte Detailfragen werden diskutiert, aber das Modell der Evolutions-, Ursuppen- und Urknalltheorie wird grundsätzlich nicht in Frage gestellt. Dieses Paradigma enthält grundlegende, nicht beweisbare Extrapolationen in ferne Vergangenheiten und weltanschauliche Annahmen, die zu wissenschaftlichen Dogmen erhoben werden. Die Voraussetzung der Evolution ist so tief in der Wissenschaft verankert, dass nur ein gewaltiges Umdenken zu einem Paradigmenwechsel führen kann. So wie im 16. Jahrhundert Dr. Martin Luther mit seinen 95 Thesen zur Diskussion über die damalige Kirchenpraxis eingeladen hat, soll das vorliegende Buch eine Herausforderung für das naturalistische Weltbild sein.

CLV, Paperback, 256 Seiten, ISBN: 978-3-86699-220-7, Art.Nr.: 256220

Alles hat er schön gemacht zu seiner Zeit; auch hat er die Ewigkeit in ihr Herz gelegt, ohne dass der Mensch das Werk, das Gott gewirkt hat, von Anfang bis Ende zu erfassen vermag.
Prediger 3,11

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