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Denn wo ist ein Gott wie du, der die Schuld vergibtSchulden nicht mehr zu begleichen Schuldenkrise - Der Bund der Steuerzahler schätzt, dass die Neuverschuldung von Bund, Ländern und Gemeinden in 2009 dramatische 140 Milliarden Euro betragen wird. Gegenüber dem Jahr 2008 wird sich die Verschuldung pro Sekunde von 474 Euro auf 4.439 Euro in diesem Jahr nahezu verzehnfachen. (Quelle)Der Prophet Esra bekennt: "denn unsere Missetaten sind uns über das Haupt gewachsen, und unsere Schuld ist groß geworden bis an den Himmel." Warum gibt es soviel Ungerechtigkeit auf dieser Welt?
Weil das Urteil über böse Taten nicht schnell vollzogen wird, darum ist das Herz der Menschenkinder in ihnen voll, Böses zu tun; Die Bibel Prediger 8,11 Die meisten Menschen gehen davon aus, dass sie nicht schlechter sind als alle anderen. Wenn es einen Gott gibt, meinen sie, dann könne er mit ihnen doch recht zufrieden sein, den schließlich habe man ja noch keinen umgebracht. Das Märchen vom "guten Kern" im Menschen wird von vielen für wahr gehalten. Schuld sind nur die Anderen Wenn der moderne Mensch von Sünde spricht, denkt er an ein Stück Kuchen oder Süßigkeiten, denn zuviel davon schadet der Figur oder auch der Gesundheit. Wenn etwas als Böse oder Schlecht bezeichnet werden muss, dann ist es vielleicht so etwas wie die Ausbeutung der Erde, die Abholzung des Regenwaldes, Umweltsünden, Kreuzzüge oder dergleichen mehr. Den Gedanken, selbst vor Gott schuldig geworden zu sein, weisen wir gerne weit von uns. Das wir aber sehr wohl eine Empfindung für Schuld und Ungerechtigkeit haben drückt sich tagtäglich darin aus, dass wir gerne bereit sind, die Fehler und Sünden unserer Mitmenschen zu kritisieren und zu unterstreichen, eigenes Fehlverhalten dagegen wird in aller Regel beschönigt, unterschlagen oder verdrängt.
Ablenkung und Verschleierung Eine der meistgebrauchten Ausflüchte ist der Satz: Wenn es einen Gott der Liebe gibt, warum läßt er denn das alles zu? Wenn Gott alles möglich ist, warum verhindert er dann nicht? Gott hat den Menschen aufrichtig erschaffen, ohne Anlage zum Bösen. (Prediger 7, 29) Er hat ihn mit einem freien Willen ausgestattet und ihn in eine perfekte Umgebung gesetzt. Ein einziges Gebot gab er ihm, nicht von der Frucht des Baumes der Erkenntnis des Guten und Bösen zu essen. Dieses eine Gebot sollte ihn an seine Abhängigkeit von seinem Schöpfer erinnern. Dennoch hat sich der Mensch gegen Gott entschieden und der Verführung der Schlange (Satan) mehr geglaubt als Gott. Und so stellt die Bibel schon im Alten Testament fest:
Auch im Neuen Testatment wird über die Herkunft von Sünde offen gesprochen
Seit dem Sündenfall lebt der Mensch nach dem Prinzip des Misstrauens, der Selbstverwirklichung und der Vergeltung. Die gemischten Motive des von Gott abgefallenen Menschen führen immer wieder zu sündigen Handlungen und der Schuldenberg wächst durch Neid, Habgier, Egosimus, Geldliebe, Streitsucht, Herrschsucht, Rachsucht, Hass, Lieblosigkeit, Gefühllosigkeit, Unbarmherzigkeit, Treulosigkeit, Respektlosigkeit ... Das Urteil Gottes über den Menschen und sein Angebot der Liebe
Selbstgerechtigkeit Es begegnen mir immer wieder Menschen die meinen mit ihrem Leben und ihrer eigenen Gerechtigkeit vor Gott bestehen zu können. Sie haben die Waage vor Augen, die schon die alten Ägypter kannten, auf der Gott einmal die guten gegen die schlechten Taten aufwiegen wird. Sie sind der Meinung ihr eigener Weg zur Seligkeit sei besser als der von Gott vorgeschlagene Weg, nämlich sich vor dem Kreuz Jesu einzufinden, die Schuld vor ihm zu bekennen und seine Gnade dankbar anzunehmen. 6000 Punkte für den Himmel
Jesus Christus hat die Macht Sünden zu vergeben weil er die Strafe zu unserem Frieden auf sich genommen hat. Er wurde für fremde Schuld von Gott gerichtet, was er nicht geraubt hatte musste er erstatten, er ist für uns die Schuldner zum Bürge geworden. Der auferstandene Herr gab seinen Jüngern den Auftrag in seinem Namen Buße und Vergebung zu verkünden und zwar allen Nationen. Buße ist eine bewusste Sinnesänderung, ein Umkehr vor Gott. Aufrichtige Buße (Sinnesänderung) und der Glaube an das Erlösungswerk Jesu führt unmittelbar zur Vergebung der Sünden, zur Versöhnung mit Gott und zur Rechtfertigung allein durch die Gnade, allein durch den Glauben. Alberst Einstein sagte: Man kann ein Problem nicht mit den gleichen Denstrukturen lösen, die zu seiner Entstehung beigetragen haben. Das gilt auch für unser persönliches Schuld- und Sündenproblem. Dieses Problem ist von Jesus Christus göttlich und gerecht gelöst. Wer diese Gnadengabe Gottes verachtet hat die schlimmste aller Sünden begangen und die oben erwähnte Waage der Selbstgerechtigkeiten wird sich dadurch endgültig zur negativen Seite neigen. Das Blut Jesu Christi, seines Sohnes, reinigt uns von aller Sünde. 1. Johannes 1,7 Sie müssen einmal mit dem Herrn Jesus über Ihre Sünden reden! Wenn wir aufdecken, ehrlich und offen vor Ihm die Schuld bekennen wird er zuhören und vergeben. Diese Zusage gibt uns Gottes Wort. Versöhnungsworte der Heiligen Schrift
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Wer seine Übertretungen verbirgt, wird kein Gelingen haben; wer sie aber bekennt und lässt, wird Barmherzigkeit erlangen. Die Bibel - Sprüche 28,13
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